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Wir haben 228 Gäste und 10 Benutzer online| Mineralogisches Museum der Universität Bonn |
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| Montag, 11. Juli 2011 um 08:53 Uhr | ||||||||
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Bonn - Das Mineralogische Museum der Universität Bonn ist ein Mineral-Museum im Poppelsdorfer Schloss. Es ist an die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn angeschlossen.
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GeschichteNachdem König Friedrich Wilhelm III die heutige Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität im Oktober 1818 wiederbegründete, wurde im Poppelsdorfer Schloss ein dazugehöriges Naturhistorisches Museum eröffnet, das auch die Abteilung Mineralogie umfasst. Gründungsdirektor war G. A. Goldfuß. Die Leitung der mineralogischen Abteilung übernahm J. J. Noeggerath. Mit der Übergabe der Privatsammlung des Begründers des Bonner Rheinischen Mineralienkontors, A. A. Krantz, bestehend aus 14.000 Stufen und 184 Meteoriten im Jahre 1874 erhielt das Museum eine besonders wertvolle Aufstockung des Bestandes. Das Mineralogische Museum zählt zu den ältesten Museen im Rheinland und seine umfangreiche Sammlung mit Mineralproben und Kristallstufen möglichst guter Qualität gehört zu den bedeutendsten in Deutschland und ist international bekannt. Seit Anfang November 2008 ist das Museum mit dem weltweit größten Tigerauge im Besitz einer besonders wertvollen Leihgabe. Der geschliffene und polierte Schmuckstein hat eine Länge von etwa zwei Metern und ein Gewicht von etwa 150 Kilogramm. Gefunden wurde er in der Bergkette Hamersley Range in Westaustralien. Besitzer des Steins ist David Vaughan von der Firma Australian Outback Mining. (Quelle: Wikipedia) BesucherÖffnungszeiten & Eintrittspreise Öffnungszeiten (außer an Feiertagen)
KontaktMineralogisches Museum Poppelsdorfer Schloß (neben Meckenheimer Allee 171) 53115 Bonn Homepage des Museums
Bonn
Bonn wurde fast 50 Jahre lang über den Begriff „Politik“ definiert. Doch "Bonn ist mehr", wie über viele Jahre hinweg der Werbeslogan der Stadt lautete. Er sollte aufmerksam machen auf das "andere Gesicht" der Stadt: auf rheinische Lebensart, Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung, auf Handel, Handwerk und Industrie, Tradition und Fortschritt, Karneval und Pützchens Jahrmarkt, auf die Sportstadt und die Stadt der Tagungen und Kongresse. Inzwischen heißt es außerdem: deutsche UNO-Stadt, eine neue Qualität, die die Dominanz der Politik abgelöst hat. Fast 20 Einrichtungen der Vereinten Nationen haben am Rhein ihren Sitz. Und in sechs Ministerien sowie über 20 Bundesbehörden wird auch weiterhin Politik am Rhein gemacht.
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