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Pension Dhur

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dhurPension in Einzellage auf kleiner, enz-umflossener Anhöhe im Zentrum der Kleinstadt Neuerburg in der Südeifel

 

 

 

 

 

Pension Dhur - Neuerburg
Karte / Anfahrt

Profil

 


 

Mitten im Kleinstädtchen, auf ruhiger Anhöhe mit vorzüglicher Aussicht über den Ort( Südhang ) auf die alten Brücken über den Wasserfällen am Stadtpark und hinüber zur Burg Neuerburg.


Preis: Der Basispreis im Doppelzimmer mit D+WC einschließlich Frühstück beträgt pro Person und Tag 22,00 € .

Bei weniger als 3 Übernachtungen ist ein Zuschlag von 5 % vorgesehen und bei mehr als 5 Tagen eine Ermäßigung von 5 %

Bei Belegung eines Doppelzimmers mit nur einer Person wird ein Aufpreis von 5 % berechnet.

Ausstattung: Kühlschrank, Kaffeemaschine, Aufenthaltsraum, Terrasse, Sitzgelegenheiten im Garten mitTeichanlage, Fahrradverleih, D+WC im Zimmer,


Die Pension befindet sich in Einzellage auf kleiner, enz-umflossener Anhöhe im Zentrum der Kleinstadt Neuerburg in der Südeifel, nur 20 km bis zur luxemburgischen Grenze. (Vianden), mit vorzüglicher Aussicht über den Ort( Südhang ) auf die alten Brücken über den Wasserfällen am Stadtpark und gegenüber der Burg Neuerburg.

In 5 Fußwegminuten sind alle wichtigen Einkaufsquellen erreichbar. Unmittelbar an der Liegewiese mit Teich, an den Aufenthaltsraum mit zugehöriger, überdachter Terrasse grenzen Gärten und Baumbestände. Familiäre Atmosphäre mit Zeit für Gespräche.

animal bike breakfast park parking peaceful_sleep shower terrace walking guesthouse

 

Ferienort

 

neuerburgSteckbrief - Neuerburg

Allgemein: 1.700 Einwohner, 1.022 ha, anerkannter Luftkurort; Schulstandort mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium; Sitzgemeinde der Verbandsgemeindeverwaltung;

 

Struktur: Erholung; Wohnen; Gewerbe; gut ausgestattetes Mittelzentrum

 

Freizeit: gut ausgebautes Wanderwegenetz; Erlebnisfreibad "Aqua-Fun" mit 65 in langer Riesenrutsche; priv. Hallenbad mit Sauna, Solarien, Fitness-Center, Angeln, Reiten, Kegelbahn, Tennisanlage, Sporthalle, Grillhütten, Stadtbücherei, Waldlehrpfad, Aussichtsturm, Stadtpark;

Feste: Kirmes am 1. Wochenende im September

 

Lage: geschützte Lage im Tal der Enz; waldreiche Umgebung;

 

Geschichte: Die Burg zu Neuerburg entstand im 9. Jahrhundert als Fluchtburg der Abtei Prüm, zum Schutz vor den Einfällen der Normannen im 9. Jahrhundert. Im Laufe der Geschichte befand sich die Burg im Besitz etlicher Eifler Adelshäuser. Die Neuerburger, die Kronenburger, die Rademacher, die Virneburger und die Manderscheider waren Herren über Burg und Land. Schon um 1200 war die Herrschaft Neuerburg im Besitz des Grafen von Vianden, der es wiederum als Lehen vom Luxemburger Grafen erhalten hatte. Im Spanischen Erbfolgekrieg und während der Raubkriege unter Ludwig XIV. wurde die zur Festungsanlage ausgebaute Burg schwer zerstört. Am 3. Mai 1692 wurden die Befestigungsanlagen von Truppen unter dem Befehl des französischen Gouverneurs von Luxemburg gesprengt. Unter französischer Herrschaft wurden Burg und Ländereien versteigert.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1323. Die älteste erhaltene Urkunde über die Stadtfreiheit stammt aus dem Jahre 1332. Die Bürger schützten ihre Stadt mit einer von sechzehn Türmen bewehrten Mauer. Zwischen 1555 und 1640 kam es auf dem Teritorium der Herrschaft Neuerburg zu mehreren Pestepidemien. Die Stadtrechte gerieten in den Wirren der Neuzeit in Vergessenheit und wurden erst am 26. April 1859 erneuert. Unter französischer Verwaltung war die Stadt Sitz einer Kantonsverwaltung im Arrondissement Bitburg. In preußischer Zeit war Neuerburg Sitz einer Neuerburg Amtsbürgermeisterei, die im Zuge von Verwaltungsstraffungen um die Bürgermeistereien Ameldingen, Lahr, Karlshausen, Geichlingen, und Stadt Neuerburg erweitert wurde. Von 1832 - 1968 war Neuerburg auch Sitz eines Amtsgerichtes, eines Postamtsbezirks, eines Katasteramtes und eines Schulamtes. Bombardierungen und Artelleriebeschuß am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstörten Neuerburg zu 40%.

Sehenswertes:
Burgruine mit sehenswerter Burgkapelle (ehemals Rittersaal) und großen Festungsanlagen (Ruinen). Jugendburg und Heim des Jugendbundes "Neudeutschland"; Pfarrkirche: erbaut 1492, spätgotisch, zweischiffig; Lehnshaus: heute Pfarrhaus am Burgberg, erbaut 1624, mit gut erhaltenem Turm der früheren Stadtmauer, früher Sitz von herrschaftlichen Lehnsleuten und Beamten; Schwarzbildchen: schwarzes Madonnenbild aus dem 17. Jahrhundert in einem Tälchen unweit der Burg, daneben Johanneskapelle; Hospitalskirche: Eligiuskapelle an der Weiherstraße, erbaut in Anlehnung an das Hospital im 15. Jahrhundert, in der Anlage alte Grabdenkmäler; Eligiusbrunnen mit Statue des Hospitalpatrons St. Eligius (errichtet 1960); Kreuzkapelle: abschnittweise erbaut von 1707 bis 1788, mit drei geschnitzten Altären, im Vorraum eine Grablegungsgruppe Beilsturm: Vorwerk der Stadtbefestigung, erbaut im 16. Jahrhundert; Ehrenfriedhof: alter Friedhof der Stadt, heute Ruhestätte für 900 Gefallene des Zweiten Weltkrieges, schöne Parkanlage; Kanzel: Aussichtsplateau am Berghang mit großartigem Rundblick; Hexentanzplatz: am Mühlenwald, genannt in zahlreichen Hexenprozessen des 17. Jahrhunderts; Privatkapelle auf Hof Daudistel bei Neuerburg: (1676); Windpark am Görgenhof



Region


sinspelt Neuerburg - Große Waldflächen mit tief eingeschnittenen Tälern bestimmen das Landschaftsbild der Ferienregion Neuerburger Land. Zu den sehenswerten Landstrichen der Ferienregion gehört das Ourtal, das zu den schönsten Flusstälern Deutschlands zählt. Die weitläufige und dünnbesiedelte Landschaft überrascht den Besucher mit einem schönen Freizeit- und Kulturangebot. Das moderne Freizeitbad Aquafun und das Umwelt-Erlebniszentrum Gaytalpark sind lohnenswerte Ausflugsziele.

 


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Pension Mechthild Dhur
Inhaber: Mechthild Dhur

54673 Neuerburg


Telefon: 06564/ 2484
Telefax: 06564/ 960857


E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.



 

 

suedeifelSüdeifel - Weite Landschaften, eine Fülle an Sehenswürdigkeiten, Natur, Kultur und ein gutes Freizeitangebot bestimmen das touristische Profil der Region.

Weltweit bekannt ist die Eifelstadt Bitburg, einmal wegen des dort gebrauten Bieres, zum anderen weil Bitburg als ehemalige Garnisonsstadt der Franzosen und Amerikaner in der Nachkriegszeit zahllose Soldaten und ihre Familien beherbergte.

Das Prümer Land war das Jagdgebiet der Karolinger und die Prümer Abtei das Lieblingskloster Karls des Großen.

 

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Gelesen 288 mal Letzte Änderung am Freitag, 10 Februar 2012 10:02

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