Unser Hotel liegt im Herzen der Vulkaneifel, mitten im heilklimatischen Kurort und Kneippkurort Daun. Es verfügt über 22 Doppel- und 8 Einzelzimmer. Alle Etagen sind mit dem Lift erreichbar.
Allgemein: 8200 Einwohner, Höhe: 450ü. N.N.; Verbandsgemeinde Daun; Kreis Daun; Rheinland-Pfalz; Mittelzentrum und Sitz von Kreisverwaltung und Verbandsgemeindeverwaltung; heilklimatischer Kneippkur- und Kurort; Schulstandort mit allen allgemeinbildenden Schulen und Berufsschule; Behördenstadt; eingemeindete Orte: Boverath, Gemünden, Neunkirchen, Pützborn, Rengen, Steinborn, Waldkönigen, Weiersbach;
Struktur: Verwaltung; Handel und Gewerbe; Erholung; Mineralwasserindustrie; Industriegebiet Daun Rengen; Fremdenverkehr; Handel und Gewerbe;
Freizeit: Kurzentrum mit Hallenbad; Städtisches Hallenbad; Sommerrodelbahn am Hirsch- u. Saupark; geführte Stadtbesichtigung; kulturelle Veranstaltungen im Forum Daun; gut erschlossenes Wandergebiet (4 Hauptwanderwege des Eifelvereins; geführte Wanderungen des Eifelvereins); zahlreiche Sporteinrichtungen; geologische Exkursionen; Bundeskegelbahnen; Angeln; Kreisbibliothek; Fallschirmsportschule Daun; Minigolf; Freischach im Kurpark; Reitsporthalle und Ausritte; Segelflugplatz Senheld; Rundflüge und Ballonfahrten; Wintersporteinrichtungen; Naturfreibad am Gemündener Maar; Tennis(7 Sandplätze; INFO: 06592-4065)
Kurtherapie: Das Kneipp- und Badehaus befindet sich am Dauner Sprudel; Physiotherapie nach Kneipp zur Behandlung von Herz- und Gefäßerkrankungen; Mineralbäder und Trinkkuren der „Dunaris"-Heilquelle gegen Magen- und Darmerkrankungen, Erkrankungen der Harnwege, Leber- und Gallenblasenstörungen, Magnesiummangelerscheinungen;
Feste: St. Laurentius-Kirmes;
Geschichte: Schon in keltisch-römischer Zeit wurde die strategisch günstige Lage des Dauner Burgbergs, der sich hoch über dem Tal der Lieser erhebt, genutzt. Der Name der Stadt Daun leitet sich ab vom keltischen „Duron" (Wall mit Holzpfählen); in der Römerzeit diente der Burgberg, ehemaliger Lavastrom des Firmerich, als Wachstation. Auf dem Burgberg findet sich heute die Ruine der Dauner Burg und das erhaltene ehemalige Burghaus, das heute als Hotel dient. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg (1689) erlitten Stadt und Burg schwere Zerstörungen durch französische Truppen. 1944/45 erlitt die Stadt starkeVerwüstungen durch Kriegseinwirkung. Sehenswertes: Burgbering mit Amtshaus und Resten der alten Befestigungsanlagen; katholische Pfarrkirche aus dem 10. Jahrhundert, Chor und Krypta aus dem 12.Jhd.; Gemälde des Eifelmalers Fritz v. Wille im Gebäude der Kreisverwaltung; römischer Sandsteinquader mit Jagd- u. Opferszene vor der Stadthalle Forum Daun; Vulkanmuseum; in der Umgebung Dauner Maare; Besichtigung der Mineralbrunnenanlage;
Vulkaneifel - Die Vulkaneifel ist das touristische Herzstück der Eifel. Vulkankegel, tiefe Maare, Hochmoore und zahlreiche Mineralquellen sind die Zeugen einer bewegten erdgeschichtlichen Vergangenheit.
Zur Vulkaneifel zählt man die Ferienregionen Daun, Manderscheid, Gerolstein, Hillesheim, das Obere Kylltal, das Kelberger Land und die Ferienregion Ulmen. Jede dieser Teilregionen hat ihr unverwechselbares landschaftliches und touristisches Profil.
Zum Goldenen Fässchen, ***Sterne Inhaber: Familie Franz Berlingen Rosenbergstrasse 5-7 54550 Daun
Telefon: 06592 3097 Telefax: 06592 8673 Web:http://www.goldfass.de E-Mail:
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