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Einzelzimmer: Ausstattung: 4 Einzelzimmer mit Waschgelegenheit
Wir sind Geo- Gastgeber und sehen uns als Botschafter des Naturerbes der Vulkaneifel. Frei nach dem Motto "Unterwegs im Land der Maare und Vulkane" richten wir unser Haus auf die Naturbesonderheiten der Eifelvulkane aus. Dies geschieht durch kleine Aufmerksamkeiten, die es uns ermöglichen das Thema in einen Gastronomiebetrieb zu integrieren. Bei Interesse führt Sie die Wirtin selbst durch den Vulkangarten.
Ferienort Steckbrief - SteffelnAllgemein: 600 Einwohner, 490m über NN.; VG Obere Kyll; Kreis Daun; Rh.-Pf.; Mitgliedsgemeinde im Erholungsgebiet Oberes Kylltal Struktur: Fremdenverkehr, Landwirtschaft; Freizeit: Akademie für Bildende Kunst Vulkaneifel; Grillhütte; Wappen: In Silber eine blaue, von je einem sechsstrahligen blauen Stern flankierte Spitze; in der Spitze ein aufrechtes, silbernes Flammenschwert mit goldenem Griff. Das Landschaftsbild von Steffeln wurde bis 1968 bestimmt durch den 600 m hohen „Steffelnkopf". Dieser beherrschende Bergkegel ist inzwischen nahezu abgetragen. Dieses Naturdenkmal, das das Landschaftsbild von Steffeln prägte, und zudem den Namen des Ortes trug, ist im Wappen symbolisiert. Kirchen- und Ortspatron von Steffeln ist St. Michael. Das Symbol des Ortspatrons, das Flammenschwert, steht im mittleren Schildteil. Zur Gemeinde Steffeln gehört der Ortsteil Auel. Er verehrt als Ortsheiligen Johannes von Nepomuk, der als Attribut einen Sternenkranz führt. Darauf sind 2 sechsstrahlige Sterne in das Gemeindewappen übernommen. Geschichte: Steffeln wird erstmals im 13. Jahrhundert als „Steffela" in den Urkunden erwähnt. Im 14. und 15. Jahrhundert gelangten Teile des Ortes in den Besitz der benachbarten Feudalherren zu Kronenburg, Blankenheim, Gerolstein und Manderscheid. Die Einwohnerzahl der Gemeinde ging durch die Pest im 30jährigen Krieg stark zurück. Nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelte sich Steffeln vom reinen Bauerndorf zur Wohn- und Schlafgemeinde. Die ehemals selbständige Gemeinde Auel wurde bei der Verwaltungsreform nach Steffeln eingemeindet. Die Geschichte Auels ist eng mit der von Steffeln verbunden. Sehenswertes: Vulkangarten , Kirche, alte Bauernhöfe prägen das Ortsbild Steffeln: Die im 15. Jahrhundert errichtete frühere Wallfahrtskirche, ein spätgotischer, einschiffiger ,im Barock veränderter Bau mit gewölbtem Chor und 1833 erneuertem Westturm. Der steinerne Hochaltaraufsatz stammt aus der Zeit um 1700. Mehrere Wegekreuze und Bildstöcke in der Umgebung des Ortes, Wallfahrtskapelle Wahlhausen, Mineralquellen im und in der Nähe des Eichholzes. Auel: Brückenheiliger - Sandsteinstatue des heiligen Johannes von Nepomuk auf der Dorfbrücke. Es handelt sich um eine Vollplastik aus heimischem Sandstein, die vermutlich 1763 von Johann Michael Bauer, dem Pfarrer der Gemeinde, gestiftet wurde. Die Kapelle in Auel stammt in Bauteilen aus dem 15. Jahrhundert. Sehenswert ist der Hochaltar aus der Zeit um 1700 und die Seitenaltäre aus dem 18. Jahrhundert. Region
Rinnsale, Bäche, Flüsse und Seen prägen diesen Teil der Eifel! Die Flüsse Ahr, Erft und Kyll, die hier entspringen und alles miteinander verbinden, geben der Ferienregion ihren Namen. Weiterlesen...
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Vulkanhotel am Fuße des Vulkans Steffelberg auf der Route der deutschen Vulkanstraße und an der Raderlebnisschleife des Kylltalradweges. Selektionsbetrieb der Eifel. Als Geo- Gastgeber sehen wir uns als Botschafter des Naturerbes der Vulkaneifel.
Steckbrief - Steffeln
Oberes Kylltal /Blankenheim - Wasser gibt es reichlich im Eifeler Quellendreieck. Schon die Römer wussten den Wasserreichtum der Eifel zu schätzen - lieferten die Eifelquellen doch dem damaligen Köln über eine gut 100 km lange Wasserleitung das zum Leben notwendige Nass.