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Urlaub in der Eifel
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Wir haben 575 Gäste und 7 Benutzer online| Wo die Tomburg über dem Land wacht |
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| Montag, 28. Dezember 2009 um 14:08 Uhr | |||||||||||
Von der Ipplendorfer Kapelle über die Tomburg zur St. Jakobuskirche von Ersdorf *Voreifel - Im Mittelalter wählten die mächtigen Tomburger Grafen einen markanten Vulkankegel am Eifelrand zu ihrem Machtsitz. Hier, in der sog. Voreifel, die auch als das „Tor zur Eifel“ bezeichnet wird, beginnt durch ausgedehnte Eichen- und Buchenwälder der Anstieg in die innere Eifel. Der Berg, auf dem die Burg Tomburg ruht, bietet einen weiten Rundumblick, der den Gaugrafen besonders behagt haben wird. Am Fuße der alten Burgruine Tomburg liegt Wormersdorf, dessen Besiedelung bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht, ebenso wie die Anfänge der mächtigen Burg Tomburg. Im Ortsteil Ipplendorf an der idyllisch gelegenen Kirche mit reichem Bestand an alten Grabkreuzen beginnt diese Wanderung. Auf dem Kapellenweg gelangt man durch Apfelplantagen bald zur Tomburg. Strecke2001 entstand die Idee, eine Vereinigung der Tomburg Ritter zu gründen. Inzwischen hat diese Vereinigung Gewänder, Waffen, Zelte sowie zwei große Baldachine für ein Ritterlager angeschafft. Daneben bietet der Verein vielerlei Unterhaltung, sei es durch Gaukler oder Spielleute, aber auch durch unsere Darstellung des mittelalterlichen Lebens bis hin zu mittelalterlichem Tanze und Schaukampf. Auf diese Weise wird die mittelalterliche Vergangenheit in Wormersdorf wieder anschaulich und lebendig. Nach dem Besuch der Burg geht es dem Wegzeichen des Eifelvereins ► folgend in den Wald hinein (Karl-Kaufmann-Weg, Hauptwanderweg Nr. 2 des Eifelvereins, schwarzer Keil auf weißem Grund). Nach 1,5 biegt der Weg ►links ab. An einer Wegkreuzung im Wald verlassen wir den Weg und gehen im rechten Winkel links auf dem gut ausgebauten Waldweg abwärts Richtung Altendorf (Steinrinne). Nach 300 m links ab nach Ersdorf, ab jetzt kann nichts mehr schief gehen. Unten durch freies Wiesengelände auf einem Teersträßchen auf Ersdorf zu. Im Vorblick seiht man jetzt ein herrliches Siebengebirgspanorama. Auch Ersdorf ist sehr alt. Zum ersten Mal erscheint der Ort in einer Schenkungsurkunde des Jahres 854. Häufige Besitzerwechsel kennzeichnen die Ortsgeschichte. Die Kirche St. Jakobus lag einst am Heerweg und wird schon 1131 erstmalig erwähnt; leider brannte sie 1869 nach Blitzschlag vollständig aus und wurde 1877 neu erbaut. An der Seite befindet sich eine kleine Kapelle mit schönem Jakobusfenster. Auf den Radweg Richtung Rheinbach geht es dann zurück durch Apfelplantagen nach Ipplendorf . In die gleicher Richtung zogen auch im Mittelalter viele Pilger von der St. Jakobuskirche in Ersdorf auf dem Heerweg nach Aachen, Köln und Santiago de Compostela. Pilgern heißt zu allererst im wörtlichen Sinne die Seele laufen lassen; Diese geht deshalb am liebsten zu Fuß, weil sie so auf dem Weg die unmittelbarsten und vielfältigsten Erfahrungen machen kann. Vor aber allem diese: Die eigene Sehnsucht wahrzunehmen und nach Möglichkeiten für ein erfülltes Lebens zu suchen. Der heutige Weg könnte dafür eine kleine Hilfestellung gewesen sein. Kurz und gutAnfahrt: Bus: Wormersdorf/Ipplendorf erreicht man von Rheinbach mit der Linie 850 und von Bonn Hbhf über Meckenheim mit der Linie 844. PKW: Von Meckenheim auf der L 261 Richtung Altendorf, dort auf der L 471 nach Wormersdorf Parkmöglichkeiten: In Ipplendorf an der Friedhofskapelle. Weglänge: 8 km Wanderzeit: Reine Gehzeit 2 Stunden. Am Nachmittag ist der Sonnenstand für den Blick ins Siebengebirge am schönsten. Im Frühjahr im April zur Zeit der Schlehen- und der Apfelblüte und im Herbst zur Apfelernte sind die schönsten Wanderzeiten. Höhenunterschiede: Gemächliche Anstieg bis zur Ruine Tomburg und dann im Wald, dann meist eben oder bergab. Wanderkarte: Kompass Wanderkarte Köln-Brühl-Bonn Nr. 819 (1: 50 000). Sehenswürdigkeiten: Fernblick von der Ruine Tomburg, abwechslungsreiche Wanderung durch Wald und am Ende durch Apfelplantagen.
Mit Ihrer Buchung bei dem Werbepartner Deutsche Bahn unterstützen Sie dieses kostenlose InformationsprojektInformationenRhein-Voreifel Touristik e.V., Rathausstraße 34, 53343 Wachtberg, Tel.: 0228-9544-100, Fax: 0228-9544172, E-mail: eva_julia.konrath@ wachtberg.de; info@ rhein-voreifel-touristik.de; www.rhein-voreifel-touristik.de; Tourismus & Congress GmbH, Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler Adenauerallee 131 53113 Bonn Tel. 0228-910410; www.bonn-region.de. Wasserburgenenroute: Informationen findet man unter www.wasserburgenroute.de.Einkehrmöglichkeiten: Wormersdorf: Gaststätte „Zur Tomburg“: Inh. Marlene Schneider,Wormersdorferstraße 23, 53359 Rheinbach-Wormersdorf, Tel. 02225-707987, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Altendorf: Restaurant „Ohm Hein“: Inh. Christiane Raaf, Ahrstraße 16, 53340 Altendorf, Tel.: 02225-7795: Fax: 02225-700101; E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. . Geöffnet: Mo und Mi von 17 bis 22 Uhr, Di Ruhetag, Do bis So von 11 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Gute reichhaltige Küche rustikale Räumlichkeiten, eine Kegelbahn, Gartenterrasse und ländlich eingerichtete Gästezimmer; reichhaltiges Angebot an Weinen und Spirituosen. LiteraturWalter Töpner, Auf den Spuren der Rheinromantik rund um Bonn – Wandern mit allen Sinnen, Achim Gaasterland Verlag, Merziger Str. 5, 40476 Düsseldorf, ISBN 978-3-935873-33-8. VK € 12.80 Bildinformation: Walter Töpner: Blick von der Tomburg zum Siebengebirge mehr zum Buch das Buch direkt in unserem Buchladen bestellen Eine große Auswahl an Büchern über das Rheinland finden Sie in unserem Buchladen. Mit Ihrer Bestellung unterstützen Sie das kostenfreie Informationsangebot von www.rheinlandtour.de hier finden Sie unseren Buchladen Übernachtung
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Jugend-Hüttendorf für naturverbundene Schulklassen von der 3. bis zur 7. Klasse und für Kindergruppen. Das Naturerlebnis, Spiel und Spaß, die Sinnesschulung und das Abenteuer sollen die Kinder zu neuer Kreativität anregen.